Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb Jugend forscht
Am 25.02.2026 nahmen 4 Gruppen von Schülerinnen und Schülern unseres PUs Schüler forschen von Herrn Dr. Gieska am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Hildesheim teil. Insgesamt waren 80 Projekte aus verschiedenen Schulen dabei. Der Wettbewerb Jugend forscht ist ein bekannter Nachwuchswettbewerb Deutschlands im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Er richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab ungefähr 4. Klasse bis 21 Jahre. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsprojekte in Bereichen wie Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik. Dort führen sie dann Experimente durch, werten Ergebnisse aus und präsentieren ihre Arbeit vor einer Jury, jedes Projekt hat dann immer ein Jurygespräch. Der Wettbewerb findet auf Regional-, Landes- und Bundesebene statt. Ziel ist es, junge Menschen für Wissenschaft, Technik und Innovation zu begeistern und selbstständiges Forschen zu fördern, zudem ist Jugend forscht auch der bekannteste Naturwissenschaftliche Wettbewerb in Niedersachsen
Eines unserer Projekte „Lichtverschmutzung messen“ ist im Fachgebiet Physik angetreten. Dort haben Yassin El Kodri, Noura El Orfi und Linda Gericke die Beleuchtungsstärke von Straßenlampen gemessen, um auf die negativen Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf uns Menschen und die Umwelt aufmerksam zu machen und nach Optimierungen zu suchen. Anfangs wurden verschiedene Lampen-Typen in einem abgedunkelten Raum gemessen und später dann Straßenlaternen aus 2 verschiedenen Wohngebieten. Die Gruppe konnte das Projekt im Jurygespräch auch gut rüberbringen. Am Ende erreichte die „Messing der Lichtverschmutzung“ den 2. Platz in dem Fachbereich Physik und gewann zudem auch noch einen Sonderpreis „Leben in der Zukunft“.
Die weiteren Projekte befassten sich mit der Klebkraft von Bastelklebern, mit dem Versuch Geschmack am Beispiel von Tee zu messen und Schutzmaßnahmen gegen Haarschäden bei der Verwendung von Glättstäben zu vergleichen.
Geschmack ist übrigens zu subjektiv, um verglichen zu werden, war eines der Ergebnisse von Mila Schreyer und Alexia H. Bei der Untersuchung des Hitzeschutzes durch Lara G, Charlotte und auch Nike war die Jury ganz beeindruckt von der Idee, statt echter Haare Thermopapier von der Bonrolle einer Kasse zur Messung heranzuziehen. Die Haare selbst wurden unter dem Mikroskop untersucht. Auch dieses Projekt gewann ein Sonderpreis. Wie auch bei den Klebestiften, die Tabea und Svea Reich untersucht hatten, gab es durchaus einen klaren Sieger, den wir aber nicht nennen wollen, da letztlich alle Produkte eine gute Klebkraft bzw. einen messbaren Hitzeschutz hatten.
Der Kurs „Schüler forschen“ ist stolz und zufrieden mit der gezeigten Leistung und bedankt sich herzlich bei Herrn Gieska für die Unterstützung.
(Linda Gericke)
